![]() Karlheinz Naumann mit seinem Partner Christian V. Schmehlik, dem Leiter des argentinischen Eurolatinabüros, in Buenos Aires |
![]() Das ist keine gestellte Aufnahme aus "Jockele, geh' Du voran" oder einer Operette, sondern die Ehrenwache des Präsidentenpalastes in Lima. Aber irgendwie verwandt mit dem preußischem Stechschritt... |
![]() Peruanischer Andengipfel auf dem Flug von Lima nach Cusco |
![]() Maria Naumann vor einer Inkamauer, die von Däniken eingehend be- und der Tätigkeit Außerirdischer zugeschrieben wurde |
![]() Der Zug von Cusco
nach Machupicchu, der
erst Anfang des vorigen Jahrhunderts entdeckten Inkastadt, hochgelegen
und gut versteckt in den Anden. Nach einer angenehmen Zug- folgt eine
kurze Busfahrt auf einer engen und ungesicherten
Serpentinenstraße, aber auch nicht schlimmer als die
Großglocknerhochalpenstraße in den 50er Jahren. Und wer
Italien kennt, wird sich auch vor den Händlern, an denen man
vorbei muß, wenn man in den Bus will, nicht erschrecken.
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![]() Und wenn man
endlich da ist, muß man schwer arbeiten, denn wer es bis
hier geschafft hat, sollte natürlich den hier sichtbaren Bergipfel
als Aussichtsplattform benutzen, um sozusagen von höherer Warte
aus Machupicchu zu erleben.
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![]() Auf dem Weg von Cusco zum Titicacasee kommt man an dieser Kirche vorbei. Innen kann man Gemälde alter Meister und vergoldete Statuen bestaunen und draußen die Bettler, die die wenigen Touristen um Geld angehen. |
![]() Und das ist eines der berühmten Binsenboote, großes Vorbild Thor Heyerdals bei seiner Pazifiküberquerung mit einem Floß aus diesem Material. Angeblich sind die Indios, die hier auf schwimmenden Schilfinseln wohnen, früher so faul gewesen, daß der oberste Inka ihnen befahl, einmal im Jahr ein Bambusrohr mit Flöhen zu füllen, damit sie wenigstens etwas täten. Auf der Sonneninsel, die aber zu Bolivien gehört, kann man eine Replika des Floßes des großen Norwegers bewundern. Ich schreibe "aber", weil das obige Bild in Peru aufgenommen wurde und die Peruaner mit den Bolivianern nicht gerade eng befreundet sind. |
![]() Karlheinz Naumann
auf der
bolivianischen Sonneninsel im Titicacasee, der so groß ist,
daß Bolivien deshalb ohne Zugang zum Meer zum Ende der Amtszeit
des todkranken Präsidenten Banzer einen Admiral als
Vizepräsidenten hatte.
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![]() Bevor Karlheinz
und Maria Naumann in Copacabana (jawohl, nicht nur in Rio, auch am
Titicacasee
gibt es eine Copacabana) ein Tragflächenboot bestiegen, welches
sie zur Sonneninsel brachte, fotografierte wir diesen freundlichen
Grenzbeamten, auf dessen Schreibtisch ein Schild "Fotografieren
verboten" stand. Auf der Sonneninsel gibt es übrigens über
200 Kartoffelsorten und in Copacabana konnten wir mit der
Eigentümerin eines Hotels Deutsch sprechen. Ihr Sohn studierte in
Berlin.
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![]() Und so sehen die bolivianischen Anden am Rande des Titicacasees aus. |
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