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Bilder aus dem brasilianischem Geschäftsleben

© Karlheinz K. Naumann

 

Mit solchen veralteten Bandsägen arbeiten noch viele Sägewerke, hier eines in Paragominas in Pará an der Amazonasmündung

Moderne horizontale hydraulische Blockbandsäge des deutschen Herstellers Nienkemper, von der über 100 Exemplare nach Ghana verkauft wurden.  Ein 40 Jahre altes Exemplar arbeitet noch heute ohne Beanstandung, dieser robuste Sägentyp braucht nur Wartung (Ölwechsel) und ist daher besonders für den Einsatz im brasilianischem Urwald geeignet, auch, weil er ohne Fundament auskommt. Eine Betonplatte als Basis genügt.

Eine vertikale Blockbandsäge von Nienkemper. Sägen beider Typen sind extrem schnell, können mit Laservermessung zur optimalen Positionierung des Stammes zur Maximierung der Holzausbeute und mit zusätzlichen Kreissägen zum lateralen Beschneiden und zur Verminderung der inneren Spannungen des Baumstammes ausgerüstet werden. Dadurch wird eine Dickentoleranz der gesägten Bretter im Zehntelmillimeterbereich möglich, was den in Brasilien üblichen zusätzlichen Hobelvorgang überflüssig macht.

Naumann und Nienkemper auf dem Tropenholzkongress in Belém do Pará

Nienkemper (ganz links, daneben Naumann) im Gespräch mit dem Wirtschaftsminister (zweiter von rechts) des Bundesstaates Pará über die umweltschonenden Eigenschaften seiner Blockbandsägen

Naumann (Mitte) mit zwei Vertretern der Firma Nienkemper auf einem Holzlagerplatz in Pará

Nienkemper mit Naumann vor einer Schute mit Baumstämmen, die gerade einem Sägewerk angeliefert werden

Solche Urwaldriesen sollten selbst nach der Meinung des Sägenherstellers Nienkemper nicht gefällt werden