![]() Mit solchen veralteten Bandsägen arbeiten noch viele Sägewerke, hier eines in Paragominas in Pará an der Amazonasmündung |
![]() Moderne horizontale hydraulische Blockbandsäge des deutschen Herstellers Nienkemper, von der über 100 Exemplare nach Ghana verkauft wurden. Ein 40 Jahre altes Exemplar arbeitet noch heute ohne Beanstandung, dieser robuste Sägentyp braucht nur Wartung (Ölwechsel) und ist daher besonders für den Einsatz im brasilianischem Urwald geeignet, auch, weil er ohne Fundament auskommt. Eine Betonplatte als Basis genügt. |
Eine
vertikale Blockbandsäge von Nienkemper. Sägen beider Typen
sind extrem schnell, können mit Laservermessung zur optimalen
Positionierung des Stammes zur Maximierung der Holzausbeute und mit
zusätzlichen Kreissägen zum lateralen Beschneiden und zur
Verminderung der inneren Spannungen des Baumstammes ausgerüstet
werden. Dadurch wird eine Dickentoleranz der gesägten Bretter im
Zehntelmillimeterbereich möglich, was den in Brasilien
üblichen zusätzlichen Hobelvorgang überflüssig
macht.
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![]() Naumann
und Nienkemper auf dem Tropenholzkongress in Belém do Pará
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![]() Nienkemper (ganz links, daneben Naumann) im Gespräch mit dem Wirtschaftsminister (zweiter von rechts) des Bundesstaates Pará über die umweltschonenden Eigenschaften seiner Blockbandsägen |
![]() Naumann (Mitte) mit zwei Vertretern der Firma Nienkemper auf einem Holzlagerplatz in Pará |
![]() Nienkemper mit
Naumann vor einer Schute mit
Baumstämmen, die gerade einem Sägewerk angeliefert werden
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![]() Solche Urwaldriesen sollten selbst nach der Meinung des Sägenherstellers Nienkemper nicht gefällt werden |
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